SOOKI

Archiv

Einladung

Einladung zur Ausstellung

SOOKI und Mattias Koeppel
draußen... gemalt

Galerie SMK
Wittelsbacher Str. 28
10707 Berlin

http://www.galeriesmk.de/

weitere Informationen zur Ausstellung unter
http://www.art-in-berlin.de/ausstellungs-text.php?id=11258


Sa. 02.7.201615:00-18:00(Vernissage)
Sa. 09.7.201615:00-18:00 
Sa. 16.7.201615:00-18:00 
Sa. 23.7.201615:00-18:00(Lesung)
Sa. 30.7.201615:00-18:00 





SOMMERAKADEMIE
DIE NEUE WAISENBRÜCKE

Märkisches Museum und Umgebung

2016 Sommerakademie Märkisches Museum
2016 Sommerakademie Märkisches Museum PDF


Märkisches Museum
Am Köllnischen Park 5
10179 Berlin

http://www.stadtmuseum.de/aktuelles/sommerakademie-2016

Fr - Do | 08.07. - 14.07.2016 | ab 13 Uhr

Im Mittelpunkt der Sommerakademie am Märkischen Museum steht in diesem Jahr die Waisenbrücke. Eine Woche lang malen und zeichnen Künstlerinnen und Künstler unter freiem Himmel ihre Vision des verschwundenen Bauwerks.
Die Waisenbrücke, einer der ältesten Spreeübergänge Berlins, wurde im Zweiten Weltkrieg von deutschen Truppen teilweise gesprengt und, nach provisorischer Instandsetzung, 1960/61 abgetragen. Die bereits im "Planwerk Innenstadt" von 1999 vorgesehene Errichtung einer neuen Brücke für Fußgänger und Radfahrer ist für die städtebauliche Entwicklung des Gebietes um das Märkische Museum und den Köllnischen Park dringend notwendig. Es geht darum, diesen innerstädtischen Kiez wieder besser mit der Stadtmitte zu verbinden. Mit der neuen Brücke wären das Klosterviertel, das Nikolaiviertel und das Humboldt-Forum fußläufig erreichbar und zugleich an den Spreeweg Berliner Urstromtal angeschlossen, der wegen der südlichen Uferbebauung an dieser Stelle den Fluss überqueren muss.

Ziel der Sommerakademie 2016 ist es, einen Anstoß für den Bau einer neuen Brücke an der Stelle der ehemaligen Waisenbrücke zu geben. Die Berliner Künstlerinnen und Künstler Werner Aufenfehn, Axel Gundrum, Matthias Koeppel, SOO KI (Koeppel), POGO, Dirk Schmitt, Frank Suplie, Klaus Tenner und Frank W. Weber malen und zeichnen gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums Tiergarten in der Umgebung des Märkischen Museums.
Wer möchte, kann ihnen bei der Arbeit zuschauen und beim Museumsfest des Stadtmuseums Berlin am 16. Juli ihre Vorstellungen von einer neuen Waisenbrücke besichtigen.

Ein Projekt von "change exchange" beim Verein Berliner Künstler unter der Leitung von Sooki Koeppel in Kooperation mit dem Stadtmuseum Berlin.

Ort: Märkisches Museum und Umgebung

Sa + So | 09. + 10.07. | jeweils 13 - 17 Uhr

Sa | 16.07. | 14 - 19 Uhr
WORKSHOP
DIE BRÜCKENBAUER - EINE WERKSTATT FÜR ALLE
Kinder und Erwachsene sind eingeladen, sich ganz praktisch mit dem Brückenbau zu beschäftigen. Unter fachkundiger Anleitung der Architekten Nils Hauer und Daniela Blank entsteht am ehemaligen Spreeübergang eine Brückenskulptur aus farbigen Hölzern.
Ort: Spreeufer am Märkischen Museum | Eintritt frei
Di | 12.07. | 17.30 Uhr

VORTRAG UND GESPRÄCH
DIE WAISENBRÜCKE IN KUNST UND LITERATUR
Ein frühes Zeugnis der Waisenbrücke ist Johann Georg Rosenbergs um 1780 entstandener Kupferstich. Dr. Miriam-Esther Owesle, Leiterin der Guthmann Akademie, lässt die Zeit lebendig werden, als die Brücke fest zum Stadtbild gehörte.
Ort: Märkisches Museum | Eintritt frei
Mi | 13.07. | 17.30 Uhr

VORTRAG UND GESPRÄCH
WIE ALT IST DER BERLINER HAFEN?
Im Mittelalter herrschte reger Handel zwischen Berlin-Cölln und Hamburg. Über Spree, Havel und Elbe wurden die Waren verschifft. Prof. Dr. Felix Escher fragt nach den Anfängen des Berliner Hafens am Mühlendamm.
Ort: Märkisches Museum | Eintritt frei
Do | 14.07. | 17.30 Uhr

VORTRAG UND GESPRÄCH
DIE NEUE WAISENBRÜCKE
Wie könnte die neue Brücke zwischen Klosterviertel und Nördlicher Luisenstadt aussehen? Detlev Kerkow und Tom Walter, Absolventen der Beuth Hochschule für Technik Berlin, erläutern ihren Entwurf.
Ort: Märkisches Museum | Eintritt frei
Sa | 16.07. | 17 Uhr

DIE TEILNEHMERINNEN UND TEILNEHMER DER SOMMERAKADEMIE STELLEN IHRE ARBEITEN VOR
Ort: Märkisches Museum | Eintritt frei
So | 17.07. | 10 - 18 Uhr

AUSSTELLUNG DER BESTEN ARBEITEN
Ort: Märkisches Museum
Eintritt: 5,- / 3,- Euro inkl. Museumseintritt






FIGURATIV


Einladungskarte

Eröffnung: Mittwoch, 8. Juni um 19 Uhr

Begrüßung: Jutta Barth

Einführung: Matthias Koeppel
Eröffnungsrede Matthias Koeppel PDF

Musikalische Gestaltung: Mathilde Koeppel

Ausstellungsdauer: 09.Juni 2016 - 19. Juni 2016

Ort: Galerie Verein Berliner Künstler • Schöneberger Ufer 57 • 10785 Berlin
Öffnungszeiten: Dienstag-Freitag 15-19 Uhr • Samstag-Sonntag 14-18 Uhr

http://www.vbk-art.de

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kunstfreunde,

wir laden Sie und Ihre Freunde herzlich ein zur Eröffnung der 2. Ausstellung
der Reihe 10 x 10 "FIGURATIV" am Mittwoch, 8. Juni 2016, um 19 Uhr in
der Galerie VEREIN BERLINER KÜNSTLER.

Logo VBK

Aktuelle künstlerische Positionen von Mitgliedern
des Vereins Berliner Künstler:
Matthias Koeppel |Michael Augustinski |
Axel Gundrum | Vessela Posner |
Anna von Bassen | SOOKI | Inge H. Schmidt |

Einladungskarte

Im Rahmen seines Jubiläumsjahres zum 175jährigen Bestehen zeigt der Verein Berliner Künstler eine Abfolge von Ausstellungen seiner Mitglieder. Vom 8. bis 19. Juni 2016 präsentiert sich die Ausstellungsgemeinschaft "Figurativ". Allen sieben Künstlern ist gemeinsam, dass sie gegenständlich arbeiten und sich mit dem Menschsein und der Figur beschäftigen. Francis Bacon: "Ich glaube, Kunst ist eine unablässige Beschäftigung mit dem Leben, und da wir schließlich menschliche Wesen sind, gilt unsere Hauptleidenschaft uns selbst."

In den Galerieräumen des Vereins Berliner Künstler werden Reflexionen dieser Hauptleidenschaft in sieben ureigenen Handschriften gezeigt. Ca. 50 Arbeiten in unterschiedlichen Formaten werden zu sehen sein.

Michael Augustinski Die existenzielle Seite dieses Strebens lässt die meisten Figuren unbekleidet, mit einer dünnhäutigen Begrenzung, das Innen und Außen bezeichnend, erscheinen.

Axel Gundrum Den Rahmen meiner Bilder verstehe ich als kleine Bühne. Auf ihr inszeniere ich figurativ. Meine zumeist erfundenen Darsteller verkörpern Betrachtungen über das unerschöpfliche Themenfeld "Menschsein". Als künstlerisches Mittel zu den Themen unserer Zeit setze ich traditionelle Maltechniken ein.

Matthias Koeppel Die Nachstellung der Quadriga ist ein inszeniertes Theater, das beim Aufbau meines Ausstellungsbeitrages zum Brandenburger Tor entstand. Das Spiel mit dem Verfremdungseffekt habe ich auf ganz andere Weise, nämlich mit neokubistischen Stilzitaten auf meine Berliner Stadtbilder fortgesetzt.?

SOOKI Bilderzitat von Luca Signorelli "das Jüngste Gericht" entstand seit 1996.?Ich als eine zeitgeistige Beobachterin stehe immer mit einem modernen Gegenstand im Bild. Ich konfrontiere das Alte mit dem Neuen.

Vessela Posner "Ihre Malerei wechselt zwischen Abstraktion und Figuration und bewegt sich in der Welt der Poesie und des Traumes, was jedoch niemals die Suche nach der Wirklichkeit in ihren Bildern, die aus der Fantasie entstanden zu sein scheinen, ausschließt" Joost De Geest (im Katalog der Ausstellung "Geschichten vom Wasser", VBK, 2007)

Inge H. Schmidt Das Figürliche, der Mensch in seinen existenziellen Befindlichkeiten und seiner Einzigartigkeit, ist eines der wesentlichen Themen meiner künstlerischen Arbeit. Figürliches auf großen Leinwandformaten gibt es wenig. Dafür aber unzählige Zeichnungen, in Schwarz - Weiß und in Farbe. Eros, Liebe, Sinnlichkeit, Schönheit, aber auch Einsamkeit, Trauer und Tod sind Teil der Auseinandersetzung mit der Figur. In der Unmittelbarkeit und Virtuosität der Zeichnung kann ich mich am besten ausdrücken.

Anna von Bassen Der Mensch in seinen alltäglichen Handlungen und Gesten ist das große Thema der Berliner Malerin . . . fast immer sind die Menschen auf ihren Bildern in Bewegung. Sie verrichten eine alltägliche Tätigkeit, gestikulieren im Gespräch und/oder kommunizieren durch ihre Mimik mit einem unbekannten, nicht sichtbaren Gegenüber, in dessen Rolle durchaus auch der Betrachter treten kann. Dr. Ulrike Fuchs (aus: "Menschen und Geschichten - ein gemalter Kosmos" im Katalog "Der zärtliche Blick" 2013)

Wir danken Ihnen für Ihr Interesse und würden und sehr freuen Sie und Ihre Freunde an dem Abend begrüßen zu können.

Apokalypse 2010
Führung vor der Apokalypse, Öl / Lwd., 160 x 120 cm, 2010






SOMMERFRISCHE


Zeitgenössische Positionen aus dem Verein Berliner Künstler

2016 Sommerfrische Zitadelle Spandau
2016 Sommerfrische Zitadell Spandau PDF


Zeitgenössische Positionen aus dem Verein Berliner Künstler

Zitadelle
Galerie Kronprinz
Am Juliusturm 64
13599 Berlin

http://www.zitadelle-berlin.de

Vernissage: 5.6.2016
Ausstellungsdauer: 5.6. bis 25.9.2016
Öffnungszeiten: täglich 10 bis 17 Uhr (letzter Einlass 16.30 Uhr)

Kurz nach der Wende zum 20. Jahrhundert entstand in Schwalenberg (Südostlippe) eine Künstlerkolonie, die ihre Blütezeit in den Jahren von 1919-1933 hatte. Eine wichtige Rolle spielten dabei Mitglieder des Vereins Berliner Künstler. Anhand von Gemälden und Grafiken von Berliner Künstlern aus der damaligen Zeit zeigt die Ausstellung historische Positionen als einen Aspekt. Dabei werden einige wichtige Künstler wie Hans Licht (1876-1935), Magnus Zeller (1888-1972), Franz Born (1881-1917), Robert Kämmerer d. Ä. (1870-1950) und Robert Kämmerer-Rohrig (1893-1977) in den Mittelpunkt gestellt und im Kreise ihrer Künstlerkollegen und Schüler präsentiert.

Exemplarische Beispiele zeitgenössischer Pleinairmalerei von 18 Mitgliedern des Vereins Berliner Künstler, die regelmäßig in Schwalenberg arbeiten, als Stipendiaten dort waren oder an anderen ländlichen Orten gemalt haben, bilden den anderen Aspekt der Ausstellung. Zu sehen sind Arbeiten von Dagmar Diekmann, Gerhard Gabel, Hans-Jürgen Gabriel, Marianne Gielen, Claudia Hartwig, Susanne Knaack, LOUIS (? 2015), Christin Lutze, Matthias Koeppel, Peter Moeller, Klaus Mollenhauer, Helga Ntephe, Renate Pfrommer, Michaela Rothe, Evelyn Sommerhoff, SOOKI, Andrea Streit und Jürgen Tenz.

Die Ausstellung findet in Zusammenarbeit mit der Kulturagentur Landesverband Lippe und dem Verein Berliner Künstler statt.

Schirmherr der Ausstellung:
Dr. Frank-Walter Steinmeier, Mitglied des Deutschen Bundestages, Bundesminister des Auswärtigen




"Enthüllt. Eine andere Sicht auf Denkmäler"


Einladungskarte Einladungskarte

Zitadelle
Galerie Alte Kaserne
Am Juliusturm 64
13599 Berlin

http://www.zitadelle-berlin.de

Ausstellungsdauer: 29.4. - 30.10.2016
Öffnungszeiten: täglich 10 bis 17 Uhr (letzter Einlass 16.30 Uhr)

Ab Freitag, 29. April 2016 wird das neue Museum,
das Proviantmagazin und die Alte Kaserne eröffnet.

Die Siegesallee, das marmorne Vermächtnis des letzten Kaisers, Wilhelm II.,
findet hier nun endlich ihre letzte Wohnstätte in der Zitadelle Spandau nach
ihrer langen Wartezeit - nach ihrem 25jährigen "Grab" im Schlossgarten des
Bellevue und dem unrühmlichen Zwischenstopp im Lapidarium.

Im Rahmen dieser Eröffnung findet eine Sonderausstellung statt mit den Künstlern
Ilka A. Lörke, Sooki & M. Koeppel, Ingeborg Leutholdt, Katharina Pöhlmann,
Liane Lang, Ute Schwagmeyer, Sören Lose, Dejan Markovic

SOOKI, Zur Begrüßung
SOOKI "Zur Begrüßung" 160 x 120 cm, Öl auf Leinwand, 2010






URANIA


Ein Vergleich der Annäherung der Kulturen/ Deutschland Korea
Fr, 27.05.18.00 Uhr
Bildbesprechung
Die koreanische Künstlerin SOOKI, Malerin und Autorin und Prof. Matthias Koeppel, Maler, Dichter, Prof. em. für Freies Malen und Zeichnen, TU Berlin

Im Rahmen der Asien-Pazifik Woche 2016

Hintergründe und Perspektiven des Neokubismus
Am Beispiel der beiden im Urania-Bistro ausgestellten Gemälde stellen SOOKI und Matthias Koeppel ihr Konzept des Neokubismus' vor, der durch zerlegende und neu zusammensetzende Geometrisierung die sichtbare Welt verfremdet abbildet. Anlässlich der Asien-Pazifik Woche diskutiert die Künstler mit den interessierten koreanischen Kollegen und Besuchern, wie z. B. asiatische Traditionen in die aktuelle Kunst der Gegenwart einfließen und regional unterschiedliche Werte in eine neue internationale Stil-Findung einbezogen werden könnten. Ein Ausweg aus der grassierenden allgemeinen Beliebigkeit in der Kunst?

Logos

Mo, 02.05. - Do, 30.05.
Bilder des Monats
Die Ausstellung in der Cafeteria ist während der Urania-Öffnungszeiten zu besichtigen.

SOOKI, Malerin, Autorin, lebt und arbeitet in Berlin
Kudamm Kranzler, Kreuz und Quer (Öl/Lwd., 120 x 100 cm, 2016)
Im Zuge der Erfindung des Neokubismus entstand ein Bild, in dem das Café-Kranzler-Motiv im neokubistischen Stil verfremdet wurde. Die geometrisierende Zerlegung ist zugleich ein symbolischer Hinweis auf die geplante bauliche Neugestaltung des Kranzler-Ecks. Der Verfremdungseffekt wird durch die radikale Schwarz/Weiß-Darstellung, die durch ein rotes Detail pointiert wird, noch gesteigert.

Sooki, Kudamm Kranzler, Kreuz und Quer

Prof. Matthias Koeppel, Maler, Dichter, Prof. em. für Freies Malen und Zeichnen, TU Berlin
Angelika hat eingekauft (Öl/Lwd., 135 x 100 cm, 2012)
Dieses Bild ist zu der Kurfürstendamm-Serie (2012) entstanden, in der Matthias Koeppel zum ersten Mal ausprobierte, neokubistische Elemente zu verarbeiten. Dezente geometrisierende Überformung der realistischen Szenerie eröffnen die Möglichkeit, Figuren und Stadtlandschaft zu stilistischer Einheit zusammenzufügen.

Matthias Koeppel, Angelika hat eingekauft

TIPP: Im Rahmen der 11. Asien Pazifik Woche am Fr, 27.05.2016 um 17.30 Uhr erläutert Matthias Koeppel am Beispiel der ausgestellten Bilder Theorie und Praxis des Neokubismus.






70 Jahre Technische Universität



SOOKI & Matthias Koeppel, "70 Jahre Technische Universität Berlin"          
80 cm (H) × 150 cm (B), Öl /Lwd., 2016
SOOKI & Matthias Koeppel, "70 Jahre Technische Universität Berlin"
80 cm (H) × 150 cm (B), Öl /Lwd., 2016

Anlässlich des 70 jährigen Jubiläums der TU Berlin hat der Maler und Dichter Matthias Koeppel zusammen mit der Malerin SOOKI die Universität, an der er bis 2003 eine Professor für Malen und Zeichnen hatte, gemalt.

Das Bild wurde in der TU-Beilage im Tagesspiegel vom 9. April 2016 abgedruckt und zunächst in der Galerie SMK in Berlin-Wilmersdorf gezeigt.

http://www.tagesspiegel.de/ins-bild-gesetzt-matthias-koeppel-malt-die-tu/13422178.html






Vortrag

Neokubismus - Das Ende der Beliebigkeit

Vortrag Neokubismus in der Urania
Mittwoch, 16. März 2016 um 17:30 Uhr
Prof. Matthias Koeppel, SOOKI

Urania Berlin e. V.
An der Urania 17
10787 Berlin

www.urania.de/neokubismus-das-ende-der-beliebigkeit




Nach der Grundsteinlegung Aufbruch zum Neokubismus
SOOKI & Matthias Koeppel

Nach der Grundsteinlegung NEAVENEZIA

AUFBRUCH zum NEOKUBISMUS


Malerei, Zeichnung, Collagen

Sa. 27.2.2016 15°°-18°° (Vernissage)
Sa. 05.3.2016 15°°-18°°  
Sa. 12.3.2016 15°°-18°° (Vortrag)
Sa. 19.3.2016 15°°-18°°  
Sa. 26.3.2016 15°°-18°° (Lesung)
Sa. 02.4.2016 15°°-18°° (Finissage)



MIAMI ART WEEK
MIA_BER: You Are Leaving the American Sector


ArtCenter's PRINTshop
924 Lincoln Rd #103
Miami Beach

MIA_BER in Zusammenarbeit mit dem Verein Berliner Künstler:

Sandra Becker 01 | Margarete Hahner | Simone Kornfeld | Sebastian Kusenberg |
Ina Lindemann | Monika Ortmann | Sabine Schneider | Peter Schlangenbader |
SOOKI | Andrea Sunder-Plassmann | Detlef Suske

Kuratiert von Susan Caraballo


Eröffnung | Mittwoch, den 13. November 2015 | 19h00 bis 22h00

Ausstellung: vom 18. November 2015 bis 24. January 2016



Nach Auffassung vieler Sozialtheoretiker wird die Welt kleiner. Kontinuierlich vereinfachen Technologien den Prozess der Globalisierung. Heutzutage sind viele von uns in der Lage unverzüglich mit jemandem auf der anderen Seite des Planeten auf Online Plattformen zu kommunizieren. Wenige Tastenschläge können eine globale Bewegung auslösen. Diese sich stetig weiterentwickelnde Technologie beschleunigt die Globalisierung während sie uns gleichzeitig immer mehr isoliert.
Zunehmend lehnen Menschen diese Technologien ab, um wieder mit der physischen Welt und realen Menschen in Kontakt zu treten. Wir erleben eine Wende zum Analogen. Diese Wende zur Vergangenheit - zu einer analogen Zeit - könnte eine Metapher für das West Berlin der 1980er Jahre sein, als viele dieser Künstlerinnen und Künstler sich entwickelten und Kreaitvität einen experimentellen Höhepunkt erreichte.
Die Kreativität boomt immernoch in Berlin, aber in kreativen Industrien, viele technologische Start-ups eingeschlossen. Das heutige Berlin ist "digital".
Aber das Comeback des Analogen ist keine Sehnsucht nach dem Vergangenen, sondern eine treibende Kraft einer post-digitalen Ära, in welcher neue Verbindungen physikalischer und digitaler Zukunft - phygital - entstehen.
In diesem Sinnbild können wir die Zukunft Berlins sehen und wieder einmal neu definieren.

MIA_BER ist ein Ausstellungs-Austausch-Projekt zwischen dem ArtCenter Miami und dem Verein Berliner Künstler.




NEAVENEZIA


Neavenezia

SOOKI & Matthias Koeppel

zeigen während der Vorbereitung des Projekts NEAVENEZIA einen Rückblick auf ihre Berlin-bezogenen Arbeiten, die 2015 entstanden sind. Erstmalig werden auch

unfertige Bilder

vorgeführt, deren Vollendung die Besucher kritisch verfolgen können und zwar jeden Samstag von 15:00 bis 18:00 bis 30.01.2016.

Finissage: 30.01.2016

Galerie SMK
Wittelsbacher Str. 28
10707 Berlin

Telefon: (+49) 0177 873 89 34
Mail: info@galeriesmk.de
www.galeriesmk.de/

www.matthiaskoeppel.de/

Neavenezia
Fertiges Bild:
SOOKI
"Adler auf dem Balkon des Märkischen Museums"
2015, Aquarell, 30×40 cm


Neavenezia
Unfertiges Bild:
SOOKI
"Spaziergang in Brandenburg",
60 x 80cm, Öl auf Leinwand.




NEAVENEZIA


Neavenezia
Sooki & Matthias Koeppel
Skizzen und Bilder

Galerie Gottesgnaden Saalehof
Gottesgnaden 36
Calbe / Saale

www.gottesgnaden.de

Eröffnung:
Sonntag, 20. September 2015 um 16 Uhr

Ausstellung:
20.09.-20.10.2015














Katzengold @ Positions Berlin - Art Fair


Katzengold Messe, Ausstellung

17.09.-20.09.15

Anlässlich seines zwanzigjährigen Bestehens präsentiert der Landesverband Berliner Galerien die von Constanze Kleiner kuratierte Gruppenausstellung auf der Messe.

im Rahmen der Berlin Art Week
am Stand D 12
auf der Positions Berlin
auf dem Gelände der Arena Berlin
Eichenstraße 4 in 12435 Berlin-Treptow.


Eine Ausstellung des Landesverbandes Berliner Galerien (lvbg) mit freundlicher Unterstützung der Berliner Sparkasse

Ort der Ausstellung
Positions Berlin, Arena, Eichenstraße 4, 12435 Berlin

Ausstellungsdauer 17. - 20. September 2015

Öffnungszeiten 17.09.2015, 18 - 22 Uhr (Vernissage)
18. und 19.09.2015, 13 - 20 Uhr
20.09.2015, 11 - 18 Uhr

Kontakt
Constanze Kleiner, Kuratorin
Tel. +49 (0)177-52 76 188
Gilla Lörcher, Mitglied im Vorstand des lvbg
Tel. +49 (0)175-56 38 738

Folgende Künstlerinnen und Künstler sind an der Ausstellung Katzengold beteiligt:
Elvira Bach, Herbert Behrens-Hangeler, Pierre Buraglio, Oscar Castillo, Marion Eichmann, Florian Fausch, Albrecht Genin, Michael Golz, Lennart Grau, Marc Grümmert, Falko Hamm, Angela Hampel, Francesco Jodice Jean-Baptiste Huynh, Alexandra Huber, Marc von der Hocht, Anne Duk Hee Jordan, Thomas Kaemmerer, Markus Keibel, Ralf Kerbach, Harald Kröner, László Lackner, Rudolf zur Lippe, Joseph Marr, Katharina Meister, Franck Moëglen, Michael Mørk, Johannes Nagel, Katja Pfeiffer, Ev Pommer, Kevin A. Rausch, Susanne Roewer, Francisco Rozas, Gisela Schlicht, Nadja Schöllhammer, Sooki, Christoph Steinmeyer, Wolf Vostell, Patricia Waller, Peter Wackernagel, Majla Zeneli






changeexchange


14.-28. JUNI 2015

DIE STADTMALER - EINE KÜNSTLERINITIATIVE FÜR DAS MÄRKISCHE MUSEUM
Projekt von "changeexchange" unter Leitung von Sooki Koeppel

Die Stadtmaler In diesem Sommer wird der Köllnische Park in Berlin-Mitte zum Schauplatz eines Pleinairs. Vom 14. bis 24. Juni 2015 malen und zeichnen Berliner Künstlerinnen und Künstler das Märkische Museum und seine Umgebung. - Mit Pinsel und Stift wird das "Gedächtnis Berlins" in neue Perspektiven gestellt.
Sooki Koeppel, Matthias Koeppel, Andre´ Bednarczik, Doris von Klopothek, Bernd Krüerke und Frank Suplie suchen gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums Tiergarten nach den Qualitäten des malerischen Ortes jenseits der Spree. Die besten Arbeiten sind vom 25. bis 28. Juni 2015 im Märkischen Museum | Stadtmuseum Berlin zu besichtigen und beim Museumsfest am 28. Juni 2015 werden sie präsentiert.

Vier öffentliche Vorträge im Märkischen Museum, die Einblicke in die künstlerischen Werkstätten geben, begleiten diese Aktion mit jeweils einem etwa einstündigen Vortrag, der Vorführung der Arbeitsmaterialien und anschließendem Gespräch.

Märkisches Museum
Am Köllnischen Park 5
10179 Berlin

Öffnungszeiten: Di-So 10-18 Uhr

Verein Berliner Künstler e.V. changeexchange
Schöneberger Ufer 57, 10785 Berlin
www.vbk-art.de

Projektteam:
Sooki Koeppel, Regina Canto, Nele Güntheroth

Partner:
Die Asien-Pazifik-Wochen werden unterstützt durch<
die Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin

Gymnasium Tiergarten

Stiftung Stadtmuseum Berlin




"Spiegelungen"

24. Internationale Pleinair in Schwedt
Künstler erleben den Nationalpark Unteres Odertal


Dauer: 1. bis 13. Juni 2015

Austragungsort und Ausrichter:
Galerie am Kietz des Kunstvereins Schwedt e.V.
Alter Tabakspeicher der Stadt Schwedt/Oder

http://www.kunstverein-schwedt.de

Eine Auswahl der entstandenen Werke wird als Pleinairabschluss in einer Ausstellung präsentiert. Darüber hinaus wird zum Jahresende ein Katalog mit den Ergebnissen des Pleinairs herausgegeben.




smARTcities


Internationale Austausch Ausstellung des deutsch-koreanischen Projektes changeexchange.

unter der Schirmherrschaft von:
Hartmut Koschyk, MdB
Ehrenpräsident der
Deutsch-Koreanischen Gesellschaft

Byounggug Choung
Minister a.D. für Kultur, Sport
und Tourismus / Korea

Vernissage am 21.5. 2015 im Koreanischen Kulturzentrum
https://www.youtube.com/watch?v=JmktlxJYhl4&feature=youtu.be





Die Ausstellung - "smARTcities" - mit 25 Koreanischen und 19 Deutschen Künstlern, versteht sich als Pendent zur Ausstellung, die 2014 im Koreanischen Yang Peyong Museum in Seoul stattgefunden hat und im Rahmen der seit 2011 bestehenden Biennale des Verein Berliner Künstler unter dem Generaltitel Changeexchange" eine feste Größe im kulturellen Länderaustausch von Berlin und Seoul/Korea geworden ist. Initiatorin und Projektleiterin ist die Koreanisch-Deutsche Künstlerin SOOKI.

Die Ausstellung in Berlin findet im Koreanischen Kulturzentrum und in der Galerie Berlin - Baku, mit jeweils beiden Ländergruppen statt. Die Schirmherrschaft übernehmen der ehemalige Präsident der Deutsch-Koreanischen Gesellschaft, Herr Hartmut Koschyk, MdB und Herr Byounggug Choung ( Member oft the National Assembly Republic of Korea ), Minister a.D. für Kultur, Sport und Tourismus of Korea.

Eröffnung im Koreanischen Kulturzentrum Berlin:
21.5. 2015, 19 Uhr, Leipziger Platz 3, 10117 Berlin
Dauer: 22.5. - 3.7. 2015


Eröffnung in der Galerie Berlin-Baku
22.5. 2015, 19 Uhr, Großgörschenstr. 7, 10827 Berlin
Dauer: 23.5. - 25.6. 2015


Die Asien Pazifik Woche 2015, - vom 18. bis 29. Mai in Berlin - richtet diesmal ihren Blick auf das Thema der Entwicklungen von Großstädten mit dem klingenden Titel der SMART CITIES. Das haben die ausstellenden Künstler zum Anlass genommen, aus künstlerischer Sicht kritische Ideen zu entwickeln, und überhaupt erst einmal danach zu fragen, was macht eine Stadt lebenswert, für wen werden Städte gebaut, und vor allem: wie werden sie geplant und in welcher Form werden die Planungen umgesetzt?

Schlagworte, wie"intelligente Städte", "high-tech-Städte" , "automatisierte Verkehrsführung" etc. sind spannende Ideengeber, denn es geht um nichts weniger, als um eine Entwicklung der stetig wachsenden Konzentration der urbanen Räume - sprich: der Megacities. Und darin liegt die Spannung dieser Ausstellung, die von asiatischer und europäischer Seite und aus der Perspektive der freien Künste, mögliche und unmögliche Ideen in ästhetische Konzepte zu übersetzen sucht.

So ist das Wortspiel:

nur ARTcities sind smARTcities - eine künstlerische Herausforderung, die ohne real gebundene Sachzwänge zwischen zwei Kontinenten zu neuen und anderen Formen/Ideen führen kann.

Die künstlerischen Anteile an unseren gestalteten Lebensräumen sind überall in irgendeiner Weise vorhanden, aber sie müssen immer wieder neu auf den Prüfstand gestellt werden und dazu gehören sicher auch die Freiräume einer Stadt, gerade auch im Innenstadtbereich, wenn wir der hundertprozentigen Bewirtschaftung entgehen wollen und sich nicht jeder Quadratmeter/ Kubikmeter auszahlen soll oder muß. Dennoch wäre es wünschenswert, wenn ein komplexer Stadtorganismus mit Millionen Bewohnern und Besuchern von allen mitgetragen werden kann.

Die Arbeiten der Ausstellung "smARTcities" sind ein Versuch, das Thema der Entwicklung von lebenswerten oder smarten Städten um den Teil der künstlerischen Gestaltung/Planung zu erweitern und diesen wesentlich stärker in den Fokus zu rücken. Denn Städte sind letztlich auch ein Spiegel nicht nur der technischen Möglichkeiten, sondern auch des ästhetischen Bewusstseins.

Teilnehmende Künstler/Innen:

Korea | Bai, Dong Hwan | Chang One Sil | Choi Yong Dae | Chung Kyung Ja | Kim Dong Hee | Kim Ho Soon | Kim Mi Nam | Kim Keun Joong | Kim Young Lee | Ko Bong Ok | Koo Myoug Hoi | Lee Dong Pyo | Lee Jeong Geol | Lee Sang Jin | Lee Tae Kyoung | Lee U Soul | Lim Tae Kyoo | Min Byung Kak | Park Byung Choon | Seol Kyung Chul | Yoon Hyun Kyung |

Deutschland | SOOKI | Gerda Berger | Birgit Borggrebe | Ebrahim Ehrari | Marianne Gielen | Jürgen Kellig | Doris von Klopotek | Matthias Koeppel | Simone Kornfeld | Ina Lindemann | Siegrid Müller-Holz | Detlef Olschewski | Angelika Schneider von Maydel | Renate Pfrommer |Sabine Schneider | POGO | Ute Richter | Andrea Sunder-Plassmann | Gerard Waskievitz |




SPUREN der MAUER

SOOKI & Matthias Koeppel
Zeichnungen   und  Malerei


Austellung vom 08.11. bis 20.12.2014

Galerie SMK
Wittelsbacher Str. 28
10707 Berlin
info@galeriesmk.de






Sooki Koeppel "Stillleben und Stilles Leben" | Malerei



Einladung zur Ausstellung

6. September - 5. Oktober 2014
Ausstellungseröffnung: 6. Sept. 2014
Einführung: Matthias Koeppel, Berlin

Galerie LETSAH
Süntelstraße 49 . 49088 Osnabrück T. 0541-49911 oder 0541-6001255
galerie.letsah@googlemail.com
www.galerie-letsah.de




SOOKI "Stilles Leben"

Die Stadt Werder (Havel) lädt Sie zur Ausstellungseröffnung am Donnerstag, den 8. Mai 2014, um 19 Uhr recht herzlich ein.

Die Stadtgalerie zeigt eine umfang-reiche Werkschau der in Berlin lebenden südkoreanischen Künstlerin SOOKI.

Ausstellung:
Samstag 10. Mai bis Sonntag 22. Juni 2014

Öffnungszeiten:
Donnerstag, Samstag und Sonntag von 13 bis 18 Uhr.

Kurator der Ausstellung:
Frank W. Weber

KUNST-GESCHOSS
Die Stadtgalerie im Schützenhaus Werder (Havel)

Ufterstraße 10
14542 Werder (Havel) Inselstadt

www.kunst-geschoss.de

Einladung zur Ausstellung





ASERBAIDSCHAN trifft KOREA in BERLIN

Einladung zur Ausstellung

GALERIE BERLIN-BAKU

Liebe Freunde der Galerie Berlin - Baku,
gerne möchten wir Sie und Ihre Freunde zu unserer nächsten Ausstellungseröffnung
am 27.04.2014 um 12.00 Uhr einladen.

Ausstellungsdauer: 27. April bis 24. Mai 2014
Öffunungszeiten: Dienstag bis Samstag 13 bis 18 Uhr

Großgörschenstrasse 7
10827 Berlin
Tel. +49 30 - 23 63 55 56

http://galeriebb.de/index.html

ASERBAIDSCHAN: NARMINA VELIYEVA, RAFAEL ALIYEV, VUGAR GULIYEV, GÜNAY SHAMSIYEVA, SAKINA ZEYNALOVA, TALEH MIRAKAZIMOV, AYLAL AZIZ, DADASH SULTANOV, FAKHRI ABBASOV, RAMAL KAZIMOV, GAMAR MAMMADZADEH, ULVIYYA SHUKUROVA, NASRIN RAHIMOVA, ROZA ALIYEVA, NARGIZ AZIZOVA – KOREA: KIM BONG BIN, KIM IN SUB, LEE JUNG SUB, LIM MI JA, JEON JANG II, YUN SOON WON, SOOKI

Aserbaidschan
«Deutschland mit den Augen eines Künstlers gesehen»
Seit 2008 veranstaltet die Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Baku zusammen mit der Akademie der Künste Baku, sowie der QGallery und der Galerie Berlin-Baku jedes Jahr einen Wettbewerb unter dem Motto: "Deutschland mit den Augen eines Künstlers gesehen". An diesem Wettbewerb beteiligen sich die Studenten der Aserbaidschanischen Staatlichen Akademie der Bildenden Künste und junge Künstler, die Deutschland noch nie besucht haben. Das Motiv ist breit, aber eingeengt in die Grenzen eines Landes: Deutschland. "Wie sehe ich dieses Land?" "Wie stelle ich mir dieses Land vor?" Bei der Auswahl der Farben wird die Trikolore von Deutschland bevorzugt: schwarz, rot, gold. Dennoch unabhängig davon, legen die Künstler Werke reich an Konzept und Fantasie vor.
Eine qualifizierte Jury wählt drei Gewinner, die eine Reise nach Deutschland gewinnen. Die jungen Künstler erhalten die Möglichkeit das Land mit ihren eigenen Augen zu sehen: Museen und Galerien zu besuchen, an Meisterkursen namhafter deutscher Künstler teilzunehmen, ihre Fantasien von Deutschland mit realen Eindrücken von dem, was sie gesehen haben, zu vergleichen.
Es werden 15 Gewinner aus den Jahren 2008 - 2012 gezeigt.

Korea
Korean Fine Arts Association (Kfaa) ist ein eingetragener Künstlerverein und wurde 1961 gegründet. Der Hauptsitz des Vereins ist in Seoul und viele Regionalverbände sind über das ganze Land verteilt. Auch gibt es Niederlassungen im Ausland.
Der Verein umfasst die traditionelle koreanische Malerei, Ölmalerei, Bildhauerei, Design, Keramik und Kalligrafie. Zurzeit hat der Verein 29.246 Mitglieder. Der Schwerpunkt liegt auf der traditionellen koreanischen Malerei, Ölmalerei, Bildhauerei und Kalligrafie. Ziele des Vereins sind: die Entwicklung und Förderung von Tendenzen der Volkskunst, die Vertretung der Interessen der Mitglieder für Rechtschutz und solidarische Lebenshilfe und die Förderung der Austausch-Ausstellungen im internationalen Bereich.
Jährlich plant der Dachverband 17 große Ausstellungen. Die sieben ausstellenden Künstler geben nicht nur einen Einblick in das Repertoire, sondern entführen den Betrachter auch in die Vielfalt der koreanischen Kunst.
Es ist die erste künstlerische Begegnung zwischen Aserbaidschan und Korea in Berlin.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Herzlichen Gruß

Ebrahim und Parwane Ehrari

Einladung zur Ausstellung






ZWISCHEN den WELTEN

Einladung zur Ausstellung


Eröffnung: Mittwoch, 2. April 2014, 19 Uhr

Es begrüßen Sie: Sabine Schneider, SOOKI und Kim Bong Bin.

Künstlergespräch: Sonntag, 6. April, 17 Uhr, Kim Bong Bin, über koreanische Malerei

Ausstellungsdauer: 3. - 17. April 2014

Teilnehmende Künstler: Gerda Berger, Kim Bong Bin, Marianne Gielen, Kim In Sub, Matthias Koeppel, Lee Jung Sup, Ina Lindemann, Lim Mi Ja, Siegrid Müller-Holtz, Jeon Jang Il, Sabine Schneider, Yun Soon Won, Evelyn Sommerhoff, SOOKI

Fernöstliche Motive, traditionelle Symbole und Maltechniken treffen auf westliche Wahrnehmungsweisen, informell, experimentell, abstrakt, expressiv und modern. Sechs Künstler des Koreanischen Künstlerverbandes und acht Künstler des Vereins Berliner Künstler präsentieren in dieser gemeinsamen Ausstellung ihre malerischen Positionen unterschiedlicher Art. Ihre Werke gehen in Korrespondenz, schaffen Verbindungen " Zwischen den Welten " im künstlerischen und persönlichen Dialog.

Zur Eröffnung der Ausstellung, im Rahmen der deutsch-koreanischen Begegnung, laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.

Ort:
Galerie VEREIN BERLINER KÜNSTLER
Schöneberger Ufer 57
10785 Berlin

http://www.vbk-art.de/CMS/

Öffnungszeiten
Di-Fr, 15-19 Uhr
Sa-So, 14-18 Uhr

Einladung zur Ausstellung




EARLY MUSIC SOCIETY BERLIN e.V.
lädt ein zur Eröffnung der Ausstellung

SOOKI
DRINNEN & DRAUSSEN
AQUARELLE UND TUSCHZEICHNUNEN

Kammermusiksaal Friedenau
Isoldestraße 9, 12159 Berlin
S- und U-Bahnhof Bundesplatz

Ausstellungsdauer: vom 27. März bis 15. September 2014
Öffnungszeiten: während der Veranstaltungen

http://www.berlin-ems.de/
http://www.kammermusiksaal-friedenau.de/






Kreuzundquer Ku'damm Kranzler

Falko Hamm
Aquarelle, Skulpturen

SOOKI
Matthias Koeppel
Kornelius Wilkens
Malerei


Galerie Berlin-Baku GmbH

Die Galerie Berlin - Baku ist eine unabhängige, private Galerie. Sie wurde 2007 mit der Zielsetzung gegründet, die aserbaidschanische Kultur in Deutschland und die deutsche Kultur in Aserbaidschan zu verbreiten, sowie die interkulturelle Arbeit zu fördern.

Geschäftsführer:
Dr. h. c. Ebrahim Ehrari

Gesellschafter:
Emin Mammadov

Großgörschenstrasse 7
D - 10827 Berlin

Tel. +49 (0)30 23 63 55 56
Fax +49 (0)30 23 63 55 57

www.galeriebb.de
E-Mail: info@galeriebb.de

Zur Eröffnung der Ausstellung am Sonntag, dem 24. November 2013 um 12.00 Uhr laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.

Ausstellungsdauer:
24. November 2013 - 8. Januar 2014

Öffnungszeiten:
Di. bis Sa. von 13.00 bis 18.00 Uhr

Lyrikabend am 12. 12. 2013 um 19 Uhr

Verkehrsverbindungen:
Bus: M48, M85, 106, 187, 204, M19
U-Bahn: U7 Kleistpark
S-Bahn: Yorckstraße

Berlin Galerie Baku 2013 Einladung PDF

Berlin Galerie Baku 2013

Berlin Galerie Baku 2013



17. Kunstmesse Shanghai 2013


Ausstellungsdauer:
Donnerstag 14.11.2013 – Sonntag 17.11.2013
14 – 16.11. 10:00 – 18:00
17.11. 10:00 – 17:00

Ort:
ShanghaiMART, 99 Xingyi Road, Shanghai, China

Vernissage:
Mittwoch 13.11.2013 19h00 – 22h00

Eröffnung:
Donnerstag 14.11.2013 10h00

2013-Art-Fair-Shanghai.pdf

Kunstmesse Shanghai 2013




Sooki "Made in Berlin" 2013


Ausstellungsdauer: 31. 08. - 21. 10. 2013
Montag-Freitag: 10.00 -18.00 Uhr
Veranstaltungen, Eintritt: frei

Finissage: 21. 10. 2013

Kulturzentrum Schöneweide
S-Bhf Schöneweide
Schnellestrasse 81
12439 Berlin ( Köpenick )

Telefon: 030 / 6777 50 25
Mobil: 0177 87 38 934

Internet: http://www.ratzfatzberlin.de/

Finissage Kulturzentrum Schöneweide 2013

Finissage Kulturzentrum Schöneweide 2013




Schwalenberger Kunstfest 2013



Schwalenberger Kunstfest Pressemitteilung PDF

Schwalenberger Kunstfest 2013

Schwalenberger Kunstfest 2013

Schwalenberger Kunstfest 2013




Preisverleihung

Verleihung des B.Z.-Kulturpreis 18. Januar 2013


Der vor 22 Jahren von Professor Ernst Leonhardt geschaffene B.Z.-Kulturpreis wurde vor 600 geladenen Gästen aus Kultur, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in der Ullstein-Halle der Axel Springer AG verliehen. Unter den sieben Ausgezeichneten nahmen Matthias und Sooki Koeppel, die malenden Berlin Chronisten, die den Wandel der Stadt vom Mauer-Grau zu den Glitzertürmen der Postmoderne begleiten.

BZ Kulturpreisverleihung 2013
Foto von Udo Lauer

BZ Kulturpreisverleihung 2013
Foto von Udo Lauer

BZ Kulturpreisverleihung 2013
Foto von Udo Lauer




Produzentenmesse 2012


Kunst kaufen aus den Ateliers City-West
Fotografie I Grafik I Malerei I Objektkunst

29.11. - 2.12.12



Messezeiten
29.11. 18 - 21 Uhr
30.11. - 2.12. 12 - 20 Uhr


Eintritt frei

Kommunale Galerie Berlin
Hohenzollerndamm 176
10713 Berlin
Telefon 030 90 29 16704

www.kommunalegalerie-berlin.de

Andrea Amelung • Susanne Bayer • Heide Bergandt • Petra Brenner • Gisla Burkhardt • Birgit Cauer • Salomé Chkeidze-Mohs • Ludwig Dinnendahl • Ellinor Euler • Ewa Finn • Angelika Frommherz • Michaela Habelitz • Wolfgang Haußner • Norbert W. Hinterberger • Heike Huismann • Jürgen Kellig • Miran Kim • Erika Klagge • Anja Knecht • Matthias Koeppel • Raphael Otto • Ulrich Puritz • Nadine Rennert • Karin Rindler • Beate Rothensee • Susanne Runge • Ulrike Sallos-Sohns • Josias Scharf • Gabriele Schlesselmann • Christine Schmerse • Annette Schultze • Andrea Scrima • Eka Sharashidze • Sooki • Diana Sprenger • Marianne Stoll • Irene Suhr • Signe Theill • Rotraud von der Heide • Kerstin Weichsel • Caroline Weihrauch • Euan Williams • Chris Zachariat • Ola E. Zgajewska-Gall • Michaela Zimmer • Kamila Zimmermann • Vladimir Ziska • Kunstdetektor • Brigitte Arndt • Margareta Hesse • Angelika Margull •






Schaut sie an, die Landstraße im Städtemeer*





Bild: SOOKI, Im Hause Anton von Werner, 110 x 100 cm, Öl/Lwd

* Titel: Herbert Wiesner, Zeichnung: Aldona Gustas, Grafik: Gerhard Haug, Berlin

Der Literatur-Salon Potsdamer Straße lädt ein

Rundgang mit der Malerin SOOKI

»Anton von Werner - ein Plädoyer«

Samstag • 1. Dezember 2012 • 15 Uhr

Treffpunkt • Potsdamer Straße 81
im Hof vor dem Anton-von-Werner-Haus

Anschließend Gespräch in der Galerie des VBK • Schöneberger Ufer 57

Die Künstlerin SOOKI stellt den Maler Anton von Werner vor, dessen Ruf als Hofmaler des Kaisers den Blick auf seine künstlerische Arbeit verstellt.

Anton von Werner war 1875-1915 Direktor der Hochschule für die bildenden Künste und 1902-1915 zugleich Vorsitzender der Abteilung für die bildenden Künste der Akademie der Künste, von 1887 bis 1907 war er mit Unterbrechungen auch Vorsitzender des Vereins Berliner Künstler.

Teilnahme gratis.

Bus M48, M85 Lützowstraße

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Verein Berliner Künstler im Rahmen der Reihe
"Schaut sie an, die Landstraße im Städtemeer." Jubiläen der Potsdamer Straße 2012-2013. Mehr Infomationen unter:
http://www.tiergarten-sued.de/Schaut-sie-an-Die-Potsdamer-Strasse.6298.0.html

Gefördert durch die Europäische Union, die Bundesrepublik Deutschland und das Land Berlin im Rahmen des Programms "Zukunftsinitiative Stadtteil", Teilprogramm "Soziale Stadt".






Ägyptische Impressionen

Ägyptische Impressionen



Matthias Koeppel & SOOKI

Eine Ausstellung anlässlich der Eröffnung des Campus El Gouna der Technischen Universität Berlin.

vom 26.10. bis 8.11.2012,
Ausstellung bis Ende Dezember verlängert
Öffnungszeiten täglich 10 Uhr bis 18 Uhr

Campus El Gouna der
Technischen Universität Berlin
Camel Street nahe der Bibliothek Alexandrina

Ägypten Reise

Auf der Bildungs-Landkarte des Malerehe-paares, SOOKI und Matthias Koeppel, war Ägypten noch ein weißer Fleck, und so buchten sie 2010 eine zehntägige Reise nach Kairo - Asuan und mit dem Nilkreuz-fahrtschiff zurück.

Überwältigt von den großartigen Ein-drücken wurde aus der Rundreise eine Arbeitsreise, auf der sie jede Gelegenheit nutzten, direkt vor den Motiven zu zeichnen und zu aquarellieren. Zu Hause entstanden aus diesem Material noch weitere Bilder, die neben den Skizzen in dieser Ausstellung gezeigt werden.

Flyer zur Ausstellung als PDF 1,9 MB




Buchpremiere

Ausstellung vom 22.9. - 22.12.2012

geöffnet jeden Samstag von 15 Uhr - 18 Uhr

Lesungen am
22.09.2012 17 Uhr
03.11.2012 17 Uhr
24.11.2012 17 Uhr

Galerie SMK
Wittelsbacher Str. 28
10707 Berlin
Tel: 0177 873 89 34
E-Mail: atelier.smk@freenet.de

www.matthiaskoeppel.de

www.sookikoeppel.de

U-Bahn: U7 Konstanzer Str.

Einladung zur Buchpremiere




Kulturforum Stadt Berlin der Sozialdemokratie


Arbeiten auf Papier


Galerie im Kurt-Schumacher-Haus
Müllerstr. 163
13353 Berlin
Telefon 030 - 46 92 234

www.kultur-in-berlin.com

Dauer der Ausstellung: 25. 11. 2011 bis 6. 1. 2012
Öffnungszeiten der Galerie: Mi, Do, Fr, 16h00 bis 18h00
Zwischen Weihnachten und Neujahr ist die Galerie geschlossen.

Den Arbeiten, die wir in dieser Ausstellung zeigen, ist eines gemeinsam: sie sind alle auf Papier entstanden. Papier bietet in seiner künstlerischen Verwendung eine einzigartige Vielfalt und fordert die Künstler zu immer neuen Bearbeitungstechniken heraus. Papier ist praktisch, preiswert, leicht, fügsam, es ist fast immer und überall zur Hand. Papier erfordert kein aufwendiges Arbeitsmaterial, es reichen Stifte, Federn, Pinsel oder auch Scheren. Auf Papier entstehen Zeichnungen, Aquarelle, Collagen, Gouachen sowie andere Techniken, sie sind leicht hingehaucht, skizzenhaft notiert, detailliert bearbeitet, oder auch dick mit Farbe wie auf Leinwand beschichtet.
Acht in Berlin arbeitende Künstler zeigen in unserer Galerie, wie sie auf Papier ihre künstlerische Botschaft verwirklicht haben:

Claudio d'Ambrosio, Jovan Balov, Hye-Won Choi, Borris Dobianer, Sibylle Gädeke, Martin Juef, SOOKI, Taewoo Kang.

Sooki, An einem Regentag
Sooki "An einem Regentag"




Ausstellung im Haus des Rundfunks des RBB

"Zerstörung und Aufbau - Berliner Bilder aus zwanzig Jahren"


Eröffnung: 18. Oktober 2011
Dauer der Ausstellung: 19. Oktober 2011 bis Januar 2012

Ab 20. November nimmt die deutsch-koreanische Künstlerin einmal im Monat sonntags um 15.00 Uhr Interessierte mit auf einen Rundgang durch ihre Ausstellung im Haus des Rundfunks.

Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) lädt zu exklusiven Führungen mit der Malerin Sooki. Ab 20. November nimmt die deutsch-koreanische Künstlerin einmal im Monat sonntags um 15.00 Uhr Interessierte mit auf einen Rundgang durch ihre Ausstellung im Haus des Rundfunks. Unter dem Titel "Zerstörung und Aufbau - Berliner Bilder aus zwanzig Jahren" zeigt der rbb dort 39 Werke von Sooki, darunter Ölgemälde, Aquarelle und Tuschezeichnungen. Hauptthema der Bilder ist der Realismus ihrer Wahlheimat Berlin mit ihren Umbrüchen der letzten zwei Jahrzehnte: Ende und Anfang, Zerstörung und Aufbau, Hässlichkeit und Schönheit.

"Sookis Bilder zeigen den Wandel als Momentaufnahme: Sie lassen dem Betrachter Ruhe und Raum, sind ein Angebot der Besinnung auf das, was sich verändert hat, verändern wird, verändern muss", sagte rbb-Intendantin Dagmar Reim. "Hier schaut ein Mensch auf den Wandel der Stadt, der 1985 aus Korea nach Berlin - von einem geteilten Land also in ein anderes - kam. Ihren Bildern ist diese biografische Erfahrung anzusehen."

Die Künstlerin führt durch ihre Ausstellung - sonntags um 15.00 Uhr
Anmeldungen für die kostenlosen Führungen nimmt der rbb-Besucherservice
online unter www.rbb-online.de/besucherservice oder unter
Telefon: 030/97 99 3 12 497 entgegen (montags bis freitags von 10.00 bis 17.00 Uhr).
Treffpunkt für die Touren ist der Haupteingang des Haus des Rundfunks, Masurenallee 8-14, Berlin-Charlottenburg.

Weitere Termine für Führungen:
11. Dezember 2011,
22. Januar 2012.

Die Ausstellung kann sonst nur im Rahmen von Konzertbesuchen besichtigt werden.

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